Daniel Gremm Online Marketing – Beratung & Seminare

Über 10 Jahre Online-Marketing Berufserfahrung    -    BWL-Diplom mit Online-Marketing Schwerpunkt    -    Dozent & Ausbilder für Online-Marketing

Facebook Marketing ist eine weitere Form des Social Media Marketing. Die erst im Jahr 2004 online gegangene Plattform Facebook legte in den letzten Jahren ein unglaublich rasantes Wachstum hin und kann heute rund 500 Millionen Mitglieder verzeichnen. Damit ist Facebook weltweit das größte Netzwerk. Bei Facebook kann sich jeder kostenlos anmelden, ein eigenes Facebook-Profil erstellen und mit Freunden, Bekannten oder komplett unbekannten Personen kommunizieren. Neben der individuellen Kommunikation gibt es inzwischen unzählige Möglichkeiten, sich auch in Gruppen zu vernetzen sowie Funktionen bzw. Applikationen (“Apps”) für sein Facebook-Profil und die Kommunikation zu nutzen. Wie Sie Facebook für Ihr Marketing nutzen können, zeigt dieser Facebook Marketing Fahrplan. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Twitter Marketing beruht auf der Plattform Twitter. Bei Twitter handelt es sich um eine sogenannte Microblogging-Plattform, d.h. hier werden Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen (= Tweets) von den Benutzern (= Twitterer) veröffentlicht (= twittern), gelesen (= followen) und an Freunde weitergeleitet (= retweeten). Im Vergleich zu statischen Webseiten oder Blogs ist twittern schneller, kompakter und meist auch persönlicher, was den Charme und den Erfolg von der im Jahr 2006 erstmals öffentlich genutzten Plattform erklärt. Damit Sie Twitter für Ihr Marketing nutzen können, habe ich Ihnen eine Twitter Marketing Checkliste zusammengestellt. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern Google übernimmt den europäischen Staat Griechenland. Wie das Unternehmen am 1. April mitteilte, ist der Vertrag bereits in der vergangenen Woche unterzeichnet worden. Details wurden noch nicht veröffentlicht. Die amerikanische, europäische sowie die griechische Finanzaufsichtsbehörde haben dem Vorhaben ebenfalls schon im Rahmen einer Dringlichkeitsanfrage (aufgrund Griechenlands angespannter Finanzlage) zugestimmt. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Im 5. und letzten Teil der SEO Marketing Reihe geht es um Links & Backlinks, also die interne und externe Verlinkung Ihrer Webseite und deren HTML-Seiten. Insbesondere der Backlinkaufbau kann beachtliche Wirkungen auf das SEO Marketing haben, betrachtet man beispielsweise die Suche nach dem Wort “hier”. Bei dieser Suche landet eine HTML-Seite aus dem Hause Adobe auf Platz 1 bei Google, obwohl auf dieser Seite das Keyword “hier” nicht einmal im Titel, den Überschriften oder im Text selbst erscheint. Wie das nur mit Backlinkaufbau möglich ist, erfahren Sie in diesem Beitrag. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Nachdem Sie Ihre Technik optimiert, Ihre Keywords gefunden sowie die entsprechenden Optimierungen vorgenommen haben, geht es nun an die Googleoptimierung des Content und der Klicks. Der Leitspruch Content is King gilt nach wie vor, denn von Ihrem Content hängt letztlich nicht nur Ihre Position bei Google ab, sondern insbesondere die Conversion und die Kundenbindung. Nehmen Sie sich deshalb insbesondere für diesen SEO Marketing Teil regelmäßig ausreichend Zeit. Lesen Sie nun, was Sie bei der Googleoptimierung Ihres Content und der Klicks beachten müssen. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Nach dem SEO Marketing der Technik kann nun das Augenmerk auf die Keywords bzw. die Keywordoptimierung gelegt werden. Da der Suchende bei Google nur selten komplette Fragen oder Sätze eingibt sondern vielmehr nach Stichworten bzw. Keywords sucht, muss Google zu diesen Keywords entsprechend passende Webseiten suchen. Damit Google Ihre Webseiten für die von Ihnen in der Einleitung ermittelten Keywords gut findet, zeige ich Ihnen nun, was Sie dafür tun können. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Wer nach der SEO Marketing Einleitung nun direkt den Einstieg in die Keywords, den Content oder die Backlinks erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Denn vor deren Optimierung sollte ein vernünftiges technisches Fundament im SEO Marketing Sinne gelegt werden. Denn das Internet besteht leider zum weit überwiegenden Teil aus alten und kaputten Webseiten, was Google die Suche nach den “wenigen” guten und aktuellen Seiten von Tag zu Tag schwerer macht. Wer sich hier technisch vorbildlich aufstellt, wird deshalb von Google entsprechend belohnt. Ich zeige Ihnen, wie Sie hier alle sprichwörtlichen Steine zu Ihnen aus dem Weg räumen und sich positiv von der Masse abheben können. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Wie komme ich bei Google auf die erste Seite? Dies ist eine der häufigsten Fragen meiner Kunden. SEO Marketing bzw. Suchmaschinenoptimierung ist im Grunde ganz einfach: Wenn man die beste Antwort auf die Frage des Suchenden hat, setzt Google einen auf Platz 1 der Suchergebnisse.
Um in den Augen von Google aber als gut oder gar der Beste dazustehen, muss man in schätzungsweise 200 einzelnen Kriterien überzeugen. Schätzungsweise deshalb, weil Google weder zur Anzahl noch zu einzelnen Kriterien detailliert Stellung nimmt. Zudem verändert Google seine Anforderungen stetig. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Die Preispolitik, vielfach auch Kontrahierungspolitik oder Konditionenpolitik genannt, beinhaltet alle preisbeeinflussenden Aktivitäten. Neben dem Preis der Dienstleistung selbst (Preispolitik im engeren Sinn) sind hierbei mögliche Rabatte (Rabattpolitik), Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie Kreditkosten (Absatzfinanzierungspolitik) zu nennen. Während in der Produktpolitik die Dienstleistung gestaltet wurde, definiert die Preispolitik den Gegenwert derselben. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Auch die Garantie ist ein Instrument, um eine Dienstleistung vom Wettbewerber abzuheben. Durch diese verpflichtet sich der Verkäufer, für eine zugesagte Leistung für einen zugesagten Zeitraum einzustehen. Nach Weis versuchen durch derartige Maßnahmen “Unternehmen Präferenzen vor, bei und nach einem Kauf bei den Käufern zu schaffen” [Weis, H.C. (2005): Kompakt-Training Marketing, 4. Aufl., Ludwigshafen 2005, S. 117]. Jedoch ist diese Politik immer nur innerhalb der gesetzlichen Regelungen zulässig. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Ist Google Analytics illegal? Kaum eine Frage verunsichert die Internet-Gemeinde derzeit mehr. Da Google Analytics auf der Mehrheit der Seiten im Web zum Einsatz kommt, ist auch die Mehrheit direkt betroffen. Wie ist die aktuelle Rechtslage? Was kommt da gerade auf uns zu? Und warum soll Google Analytics überhaupt verboten werden? All dies soll im Folgenden ausführlich, möglichst verständlich und sachlich aufgearbeitet werden mit dem Ziel, der derzeit vielfach herrschenden Panik und Polemik etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Bei der EU wurde eine Richtlinie verabschiedet, die viele Unternehmer im Internet vor erhebliche Herausforderungen stellen dürfte. So wurde beschlossen, dass Cookies nur noch nach vorheriger Einwilligung des Webseiten Nutzer gespeichert werden dürfen. So heißt es in Artikel 5 Absatz 3 der entsprechenden Richtlinie (deutsche Fassung): Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Die Servicepolitik ergänzt die Dienstleistung. Wie schon die Markenpolitik so hat auch die Servicepolitik das Ziel, eigentlich austauschbare Produkte einzigartig werden zu lassen. Sie hat die Aufgabe, “Präferenzen bei den Nachfragern zu erzeugen. … Durch zusätzliche kaufmännische oder technische Leistungen (Nebenleistungen), die mit dem Kauf eines Gutes nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen, soll eine besondere Bindung des Käufers an den Betrieb oder auch an ein bestimmtes Fabrikat erzielt und damit eine Stammkundschaft gewonnen werden” [Wöhe, G. (1986): Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 16. Aufl., München 1986, S. 638]. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Web-weit verbreitet sich derzeit eine Angst schneller als die Schweinegrippe in der realen Welt: Stirbt der Google PageRank, oder ist er gar schon tot? So schreibt Martin Mißfeldt in seinem Blog tagSeoBlog, dass sich “im Grunde doch alle darüber einig sind, dass der pageRank nur noch – bestenfalls – minimalen Einfluss auf das Ranking hat.” Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Im Gegensatz zur Markenpolitik werden unter der Programmpolitik nach Olfert alle Maßnahmen verstanden, die direkt die Vielfalt der Dienstleistungen beeinflussen. Diese Vielfalt ist in ihrer Breite und Tiefe skalierbar, wobei Breite die Anzahl von Produktlinien und Tiefe die Anzahl von Ausführungen darstellt. Bei einem Finanzdienstleister stellt die Hausratversicherung beispielsweise eine Produktlinie dar. Die unterschiedlichen Leistungsmerkmale derselben differenzieren die Anzahl der Ausführungen. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Über die Hälfte der 500 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland nutzen für ihr Internetgeschäft kein toolbasiertes Web Controlling und werten keine KPI Kennzahlen (steht für Key Performance Indicator, also individuelle betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die den Erfüllungsgrad relevanter Ziele darstellen) im Web Controlling aus, dies brachte eine Studie der Strategieberatung OgilvyBrains Anfang 2009 ans Licht. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Mit Hilfe der Markenpolitik soll erreicht werden, dass sich verschiedene gleichartige und austauschbare Dienstleistungen voneinander unterscheiden. Gerade in global wachsenden Märkten mit einer zunehmenden Austauschbarkeit vieler Finanzdienstleitungen gewinnt die Markenpolitik immer mehr an Bedeutung. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

“Um neue oder auch vorhandene Produkte zu vermarkten, müssen Marketingstrategien entwickelt werden. Unter Marketingstrategien versteht man Handlungsprogramme zur Erreichung von marketing-relevanten Zielen. … Auf Basis der Marketingstrategien wird ein Marketing-Mix entwickelt. Hierunter versteht man eine (Erfolg versprechende) Kombination einzelner Marketinginstrumente” [Olbrich, R. (2001): Marketing: eine Einführung in die marktorientierte Unternehmensführung, Berlin 2001, S. 15 und 16]. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Für die meisten Menschen ist Google nur eine normale Suchmaschine. Was aber aus den Suchabfragen für Erkenntnisse möglich sind, dürfte nur den wenigsten Menschen wirklich bewusst sein. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Im letzten Beitrag zum Thema virales Marketing ging es darum, warum virales Marketing eine interessante Marketing-Form ist und woraus eine erfolgreiche virale Marketing Aktion besteht. In diesem Beitrag werden nun zur Inspiration für eigene virale Marketing Aktionen einige der erfolgreichsten Virals bzw. Viralmarketing Videos (mit der nötigen Portion Ironie) gezeigt. Aus den unzähligen viralen Videos im Internet wurden nur Virals ausgewählt, in denen das Produkt bzw. die Dienstleistung klar im Mittelpunkt steht. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Ob Youtube, Facebook oder Twitter – Social Media hat inzwischen viele Namen und erfasst von jung bis alt alle Alters- und Bevölkerungsschichten, und zwar weltweit. Egal ob zum beruflichen Networking, zur privaten Kommunikation oder einfach nur zum Zeitvertreib – Social Media ist inzwischen allgegenwärtig und wird stetig zunehmend genutzt. Auch von Ihren Kunden und Wettbewerbern. In dieser Reihe gehe ich deshalb auf die Entstehung und Besonderheiten von Social Media ein, nenne die wichtigsten Plattformen und zeige, wie Sie diese für Ihr Social Media Marketing erfolgreich nutzen können. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Aufgrund der Komplexität der vorgenannten Definitionen, insbesondere in deren Kombination, soll nachfolgende Abgrenzung die Ausrichtung und Gewichtung der Arbeit konkretisieren. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Noch vor nicht allzu langer Zeit galt ein Blog als hipp. Wer bloggte, gehörte zur Speerspitze der Internetentwicklung. Doch das Blatt scheint sich inzwischen gewendet zu haben, blickt man auf die nüchternen Besucher-Zahlen der Blogs. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Nach Wagner werden unter Finanzdienstleistungen “marktfähige Leistungen verstanden, die finanzwirtschaftliche Kundenbedürfnisse ganz oder teilweise erfüllen und Ergebnisse eines Dienstleistungsprozesses darstellen. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Nach Bestmann ist unter Marketing klassisch “die Erbringung der absatzwirtschaftlichen Leistung unter den Bedingungen eines Käufermarktes” [Olfert, K., Rahn, H.J. (2003): Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 7. Aufl., Ludwigshafen 2003, S. 246] zu verstehen. Betrachtet man Marketing jedoch im historischen Kontext so wird deutlich, dass Marketing nicht eindeutig definierbar ist. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Das Wehklagen ist derzeit in der Verlagsbranche groß: Verlagschef Hubert Burda beschwert sich stellvertretend für 165 Unternehmen seiner Zunft, dass Google sie nicht an seinen Werbeeinnahmen beteilige, obwohl Google mit deren kostenlos ins Internet gestellten Produkten auf “Google News” Geld verdiene. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Ein dezentraler Verbund von Computern, die über Kabel-, Funk- oder Satellitenverbindungen weltweit miteinander verbunden sind, so umschreibt Oliver Roll das Internet [Vgl. Roll, O. (1996): Marketing im Internet, München 1996, S. 11]. In diesem Konstrukt werden Informationen ausgetauscht sowie auf eigenen und fremden Rechnern gearbeitet. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Aufgabenstellung

Mit der Entstehung und der Verbreitung des Internets hat sich weltweit die Art und Weise zu Kommunizieren und zu Handeln verändert. Das Internet hat sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht diese Möglichkeiten erweitert. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.

Wer kann sich noch an die Zeit erinnern, in der fast täglich Manta-Witze erzählt wurden? Neben dem Spass, den eine ganze Generation beim Erzählen hatte, wurde nebenbei ein Produkt fast jedem Kind bekannt: Der Opel Manta. Das Auto war zu diesem Zeitpunkt zwar schon kein Unbekannter mehr, aber “die Allgemeinheit” nahm erst mit diesem Hype richtig Kenntnis von dem späteren Kult-Auto. Diese Mund-zu-Mund-Propaganda wird heute im geschäftlichen Bereich auch virales Marketing genannt. Hier klicken, um den Beitrag weiterzulesen.