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	<title>Kommentare zu: Blog-Boom am Ende -wie Sie von den Erkenntnissen profitieren können</title>
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	<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484</link>
	<description>Online Marketing Beratung &#38; Seminare</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 16:21:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Lupe, der Satire-Blog</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-25</link>
		<dc:creator>Lupe, der Satire-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:02:39 +0000</pubDate>
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		<description>SEOux hat die Krux solcher Statistiken gut zusammengefasst. 

- Man muss in eine solche Aussage (Ende des Blogbooms) die rein zahlenmässige Zu- oder Abnahme der Anzahl Blogs mit einbeziehen. Nimmt die Blogzahl massiv zu, so verteilen sich die Leser wirklich etwas auf, weil man schlicht nicht mehr Zeit hat, die neuen auch noch zu besuchen. So assortiert man.

- die Feedreader-Abonnenten sind ebenfalls ein Problem bei solchen Statistiken. Ich konnte meine Feedreaderzahl im letzten halben Jahr fast verdoppeln, auf rund 600. Die Besucherzahl nahm prozentual wesentlich weniger stark, auf zur Zeit etwa 1600 Unic Visits pro Tag zu. Diese Feedreader-Abonnenten tauchen aber nicht in der Besucherstatistik auf, im Gegenteil. Ich habe wohl viele (von Google gezählte) visits weniger, weil die neuen Feedreader-Abonnenten nur noch selten direkt vorbeischauen. Sie zählen aber eigentlich doch zu den Lesern und irgendwie also auch zu den Besuchern. 

Eine Alternative für eine solche &quot;Messung&quot; wäre gewesen, die Feedreaderzahl mit Googles Besucherzahle zu addieren und dann eine Statistik zu machen. 

Kennt jemand die Entwicklung der Totalzahl an Blogs z.b. im deutschsprachigen Raum. Gibt es da irgendwo eine Statistik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SEOux hat die Krux solcher Statistiken gut zusammengefasst. </p>
<p>- Man muss in eine solche Aussage (Ende des Blogbooms) die rein zahlenmässige Zu- oder Abnahme der Anzahl Blogs mit einbeziehen. Nimmt die Blogzahl massiv zu, so verteilen sich die Leser wirklich etwas auf, weil man schlicht nicht mehr Zeit hat, die neuen auch noch zu besuchen. So assortiert man.</p>
<p>- die Feedreader-Abonnenten sind ebenfalls ein Problem bei solchen Statistiken. Ich konnte meine Feedreaderzahl im letzten halben Jahr fast verdoppeln, auf rund 600. Die Besucherzahl nahm prozentual wesentlich weniger stark, auf zur Zeit etwa 1600 Unic Visits pro Tag zu. Diese Feedreader-Abonnenten tauchen aber nicht in der Besucherstatistik auf, im Gegenteil. Ich habe wohl viele (von Google gezählte) visits weniger, weil die neuen Feedreader-Abonnenten nur noch selten direkt vorbeischauen. Sie zählen aber eigentlich doch zu den Lesern und irgendwie also auch zu den Besuchern. </p>
<p>Eine Alternative für eine solche &#8220;Messung&#8221; wäre gewesen, die Feedreaderzahl mit Googles Besucherzahle zu addieren und dann eine Statistik zu machen. </p>
<p>Kennt jemand die Entwicklung der Totalzahl an Blogs z.b. im deutschsprachigen Raum. Gibt es da irgendwo eine Statistik.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gremm Consulting</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-23</link>
		<dc:creator>Daniel Gremm Consulting</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:11:26 +0000</pubDate>
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		<description>@vincent:

Da hast Du recht. Aber was hat Alexa gegen die klaren Wissens-Vorteile (Google-Index, Google Analytics und Google Adwords) von Google zu setzen? Die Alexa Toolbar. Alexa ist ohne Zweifel einer der besten offenen Datenlieferanten zu Statistik-Zwecken, aber für Vergleiche wie diese hier hat Alexa einfach keine Möglichkeit, auf eine entsprechend breite und tiefgehende Datenbasis zurückzugreifen. Denn die Toolbar haben zwar viele installiert, aber fast jeder nutzt die Google-Suche/ den Google-Index. Auch Google Analytics und Google Adwords sind jeweils führend in ihrem Segment. Alles in Summe gesehen hat Google zumindest die Möglichkeit, repräsentative und fundierte Aussagen zu treffen. Ob sie es dann auch in Google Trends so darstellen, das kann außer Google natürlich niemand zu 100% bestätigen.
Dein letzter Einwand ist übrigens einer der Hauptkritikpunkte an den Google Diensten. Du gibst beim Antrag überwiegend alle Rechte an den erfassten Daten an Google ab. Deshalb darf Google die Daten auch verwenden. Aber mal ehrlich: Du bekommst für lau ein wirklich brauchbares Statistik-Tool. Google refinanziert das natürlich durch die Verwendung und Auswertung der Daten. Solange dies anonymisiert passiert (z.B. zur Optimierung von Suche und Adwords) oder ohne Angabe der genauen Zahlen (z.B. bei Google Trends) geht dies meiner Meinung nach in Ordnung. Wem dies schon zuviel Offenheit ist, der kann ja auf eine kostenpflichtige Webcontrolling-Lösung oder z.B. auf Piwik ausweichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@vincent:</p>
<p>Da hast Du recht. Aber was hat Alexa gegen die klaren Wissens-Vorteile (Google-Index, Google Analytics und Google Adwords) von Google zu setzen? Die Alexa Toolbar. Alexa ist ohne Zweifel einer der besten offenen Datenlieferanten zu Statistik-Zwecken, aber für Vergleiche wie diese hier hat Alexa einfach keine Möglichkeit, auf eine entsprechend breite und tiefgehende Datenbasis zurückzugreifen. Denn die Toolbar haben zwar viele installiert, aber fast jeder nutzt die Google-Suche/ den Google-Index. Auch Google Analytics und Google Adwords sind jeweils führend in ihrem Segment. Alles in Summe gesehen hat Google zumindest die Möglichkeit, repräsentative und fundierte Aussagen zu treffen. Ob sie es dann auch in Google Trends so darstellen, das kann außer Google natürlich niemand zu 100% bestätigen.<br />
Dein letzter Einwand ist übrigens einer der Hauptkritikpunkte an den Google Diensten. Du gibst beim Antrag überwiegend alle Rechte an den erfassten Daten an Google ab. Deshalb darf Google die Daten auch verwenden. Aber mal ehrlich: Du bekommst für lau ein wirklich brauchbares Statistik-Tool. Google refinanziert das natürlich durch die Verwendung und Auswertung der Daten. Solange dies anonymisiert passiert (z.B. zur Optimierung von Suche und Adwords) oder ohne Angabe der genauen Zahlen (z.B. bei Google Trends) geht dies meiner Meinung nach in Ordnung. Wem dies schon zuviel Offenheit ist, der kann ja auf eine kostenpflichtige Webcontrolling-Lösung oder z.B. auf Piwik ausweichen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vincent</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-21</link>
		<dc:creator>vincent</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 09:31:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-gremm.de/?p=484#comment-21</guid>
		<description>Nach meinen Erfahrungen liegt Google trends recht gut, wenn die Seite entweder;
1. Google Analytics,
2. Google Ads oder
3. von Google im Index gepusht wird.
Bei Seiten welche diese Punkte nicht erfüllen liegt google meist krass danaben.

Alexa hat schwächen, trotzdem verblüfft deren tendenziell unabhägigere Trendanalyse.
Zumal Alexa meines wissen auch Log-Statistiken grosser Portale mit einbringt.

Nebenbei halte ich das publizieren der Google Analytics- und Google Ad Logs durch Goolge Trends ohne Rückfrage beim Besitzer der Website für eine Frechheit. Nur meine bescheidene Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen Erfahrungen liegt Google trends recht gut, wenn die Seite entweder;<br />
1. Google Analytics,<br />
2. Google Ads oder<br />
3. von Google im Index gepusht wird.<br />
Bei Seiten welche diese Punkte nicht erfüllen liegt google meist krass danaben.</p>
<p>Alexa hat schwächen, trotzdem verblüfft deren tendenziell unabhägigere Trendanalyse.<br />
Zumal Alexa meines wissen auch Log-Statistiken grosser Portale mit einbringt.</p>
<p>Nebenbei halte ich das publizieren der Google Analytics- und Google Ad Logs durch Goolge Trends ohne Rückfrage beim Besitzer der Website für eine Frechheit. Nur meine bescheidene Meinung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gremm Consulting</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-17</link>
		<dc:creator>Daniel Gremm Consulting</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:00:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-gremm.de/?p=484#comment-17</guid>
		<description>@Thomas:

Du hast recht, bei den führenden Webseiten haben Facebook und z.B. Yahoo wenig thematisch gemeinsam. Jedoch sind sie beide unter den nach Besuchern gemessen stärksten Webseiten. Der Vergleich soll auch nur themenübergreifend die Relation der Webseiten untereinander und die Trends des User-Interesses verdeutlichen. Natürlich kann und sollte man das in der Detail-Argumentation in vielerlei Hinsicht konkretisieren.
Wenn Deine Argumentation im Hinblick auf Aggregatoren greifen würde, müssten dann nicht Portale wie z.B. Yahoo oder Microsoft ebenfalls davon profitieren? Auch die großen Medienportale haben bislang von möglichen Aggregatoren wenig profitiert. Hauptsächlich aufgrund eigener Fehler in vielen Bereichen ihres Online Marketing, aber auch, weil der Aggregationseffekt zwar vorhanden, aber aus meiner Sicht meist überschätzt wird.
Bei Deinem letzten Punkt bezüglich der &quot;gleichen Chancen&quot; bin ich leider komplett anderer Meinung. Zwar sind die Markteintrittsbarrieren inzwischen häufig gering, aber die Ausgangssituation ist doch bei der von Dir angesprochenen Presse bzw. den Medienportalen gegenüber Blogs eine deutlich vorteilhaftere. Bei den relevanten Themen sind die großen Medienportale inzwischen nicht nur schneller am Start, sondern sie könnten diese auch besser im Netz platzieren. Ich sage bewusst &quot;könnten&quot;, denn im Hinblick auf SEO, Social Marketing &amp; Co. besteht bei vielen der großen Namen noch deutliches Nachholpotential. Deshalb sind die &quot;gleichen Chancen&quot; derzeit teilweise vielleicht gegeben, aber meiner Meinung nach nur, weil einige der Medienportale ihre Chancen nicht nutzen und stattdessen lieber auf Google schimpfen... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas:</p>
<p>Du hast recht, bei den führenden Webseiten haben Facebook und z.B. Yahoo wenig thematisch gemeinsam. Jedoch sind sie beide unter den nach Besuchern gemessen stärksten Webseiten. Der Vergleich soll auch nur themenübergreifend die Relation der Webseiten untereinander und die Trends des User-Interesses verdeutlichen. Natürlich kann und sollte man das in der Detail-Argumentation in vielerlei Hinsicht konkretisieren.<br />
Wenn Deine Argumentation im Hinblick auf Aggregatoren greifen würde, müssten dann nicht Portale wie z.B. Yahoo oder Microsoft ebenfalls davon profitieren? Auch die großen Medienportale haben bislang von möglichen Aggregatoren wenig profitiert. Hauptsächlich aufgrund eigener Fehler in vielen Bereichen ihres Online Marketing, aber auch, weil der Aggregationseffekt zwar vorhanden, aber aus meiner Sicht meist überschätzt wird.<br />
Bei Deinem letzten Punkt bezüglich der &#8220;gleichen Chancen&#8221; bin ich leider komplett anderer Meinung. Zwar sind die Markteintrittsbarrieren inzwischen häufig gering, aber die Ausgangssituation ist doch bei der von Dir angesprochenen Presse bzw. den Medienportalen gegenüber Blogs eine deutlich vorteilhaftere. Bei den relevanten Themen sind die großen Medienportale inzwischen nicht nur schneller am Start, sondern sie könnten diese auch besser im Netz platzieren. Ich sage bewusst &#8220;könnten&#8221;, denn im Hinblick auf SEO, Social Marketing &amp; Co. besteht bei vielen der großen Namen noch deutliches Nachholpotential. Deshalb sind die &#8220;gleichen Chancen&#8221; derzeit teilweise vielleicht gegeben, aber meiner Meinung nach nur, weil einige der Medienportale ihre Chancen nicht nutzen und stattdessen lieber auf Google schimpfen&#8230; <img src='http://www.daniel-gremm.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas C. Stahl</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-16</link>
		<dc:creator>Thomas C. Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:34:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Daniel:

Facebook ist aber kein klassischer Inhalteliferant und deshalb mit Blogs oder Nachrichtenseiten nicht wirklich vergleichbar. Tatsächlich dienen Siziale Plattformen mittlerweile als Aggregatoren. Zwar fokusieren die Internetnutzer ihre Aufmerksamkeit auf diese, finden jedoch darüber wiederum zu Inhalteanbietern.

Das könnte im Übrigen auch ein Grund sein, weshalb die Aufmerksamkeit wieder mehr in die Breute geht. Auf Facebook, Yigg &amp; Co. haben alle Anbieter, egal ob Blogs oder Presse, anfänglich die gleichen Chancen, wahrgenommen zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel:</p>
<p>Facebook ist aber kein klassischer Inhalteliferant und deshalb mit Blogs oder Nachrichtenseiten nicht wirklich vergleichbar. Tatsächlich dienen Siziale Plattformen mittlerweile als Aggregatoren. Zwar fokusieren die Internetnutzer ihre Aufmerksamkeit auf diese, finden jedoch darüber wiederum zu Inhalteanbietern.</p>
<p>Das könnte im Übrigen auch ein Grund sein, weshalb die Aufmerksamkeit wieder mehr in die Breute geht. Auf Facebook, Yigg &amp; Co. haben alle Anbieter, egal ob Blogs oder Presse, anfänglich die gleichen Chancen, wahrgenommen zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gremm Consulting</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-15</link>
		<dc:creator>Daniel Gremm Consulting</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:57:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-gremm.de/?p=484#comment-15</guid>
		<description>@SEOux Indianer:

Dank Dir. Du hast natürlich recht. Vergleiche sind immer nur bedingt aussagekräftig, da man immer nur mit einer Auswahl an Tools und Anbietern arbeiten kann, um das Ganze nicht unübersichtlich und komplex werden zu lassen. Deshalb habe ich bewusst &quot;nur&quot; Google als Datenbasis genommen und mich zudem auf fünf führende Anbieter konzentriert.

Zu Google: Klar, Google Trends hat auch seine Schwächen. Insbesondere, da es häufig von außen auf Plattformen schaut (wo kein Google Analytics genutzt wird) und schätzt. Aber für einen solchen Vergleich ist es immer noch am Besten geeignet im Vergleich zu anderen Tools (wie z.B. Alexa). Erstens kann Google wie gesagt zum Teil auf aussagekräftige GA Daten zurückgreifen, zweitens kann Google aus seiner Suche Rückschlüsse ziehen und drittens benötigt Google dafür keine Drittdienste wie Tools, Plugins, etc. Aber wie gesagt: Ohne die Einsicht in die individuellen Statistik-Daten der Blogs und Webseiten sind das alles nur Schätzungen. Aber für die Trend- und Relationsdarstellung auf jeden Fall brauchbar.

Zum Blog-Boom Ende: Dank Dir für das anschauliche Beispiel. Aber ist es nicht so, dass in einem Markt von dessen Wachstum meist überdurchschnittlich die Marktführer profitieren? Dies hat verschiedene Gründe und natürlich gibt es immer Ausnahmen. Aber es ist hier schon erstaunlich, dass fünf der führenden Blogs über einen Zeitraum von zwei Jahren ihre Besucherzahlen nicht nachhaltig steigern konnten, und dies in den USA wie hier in Deutschland. Wenn man sich die Top10 anschaut ist es übrigens ähnlich. Wie gesagt: Der Blog-Boom ist zwar vorbei, &quot;die&quot; Blogs sind aber nicht tot. Wir gehen meiner Meinung nach jetzt in eine gesunde Konsolidierung über.

Dein Einwand mit den News Sammelplätzen stimmt natürlich auch. Aber da dieser Markt auf Anbieterseite sehr fragmentiert ist, nicht jeder Abonnent auch wirklich liest und zudem nicht jeder Blog seine Leserzahl angibt, kann dies als Vergleichsmaßstab nur bedingt genutzt werden. Zudem fristen Feeds (leider) noch immer bezogen auf die Masse der Internetnutzer ein Nischendasein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SEOux Indianer:</p>
<p>Dank Dir. Du hast natürlich recht. Vergleiche sind immer nur bedingt aussagekräftig, da man immer nur mit einer Auswahl an Tools und Anbietern arbeiten kann, um das Ganze nicht unübersichtlich und komplex werden zu lassen. Deshalb habe ich bewusst &#8220;nur&#8221; Google als Datenbasis genommen und mich zudem auf fünf führende Anbieter konzentriert.</p>
<p>Zu Google: Klar, Google Trends hat auch seine Schwächen. Insbesondere, da es häufig von außen auf Plattformen schaut (wo kein Google Analytics genutzt wird) und schätzt. Aber für einen solchen Vergleich ist es immer noch am Besten geeignet im Vergleich zu anderen Tools (wie z.B. Alexa). Erstens kann Google wie gesagt zum Teil auf aussagekräftige GA Daten zurückgreifen, zweitens kann Google aus seiner Suche Rückschlüsse ziehen und drittens benötigt Google dafür keine Drittdienste wie Tools, Plugins, etc. Aber wie gesagt: Ohne die Einsicht in die individuellen Statistik-Daten der Blogs und Webseiten sind das alles nur Schätzungen. Aber für die Trend- und Relationsdarstellung auf jeden Fall brauchbar.</p>
<p>Zum Blog-Boom Ende: Dank Dir für das anschauliche Beispiel. Aber ist es nicht so, dass in einem Markt von dessen Wachstum meist überdurchschnittlich die Marktführer profitieren? Dies hat verschiedene Gründe und natürlich gibt es immer Ausnahmen. Aber es ist hier schon erstaunlich, dass fünf der führenden Blogs über einen Zeitraum von zwei Jahren ihre Besucherzahlen nicht nachhaltig steigern konnten, und dies in den USA wie hier in Deutschland. Wenn man sich die Top10 anschaut ist es übrigens ähnlich. Wie gesagt: Der Blog-Boom ist zwar vorbei, &#8220;die&#8221; Blogs sind aber nicht tot. Wir gehen meiner Meinung nach jetzt in eine gesunde Konsolidierung über.</p>
<p>Dein Einwand mit den News Sammelplätzen stimmt natürlich auch. Aber da dieser Markt auf Anbieterseite sehr fragmentiert ist, nicht jeder Abonnent auch wirklich liest und zudem nicht jeder Blog seine Leserzahl angibt, kann dies als Vergleichsmaßstab nur bedingt genutzt werden. Zudem fristen Feeds (leider) noch immer bezogen auf die Masse der Internetnutzer ein Nischendasein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SEOux Indianer</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-14</link>
		<dc:creator>SEOux Indianer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-gremm.de/?p=484#comment-14</guid>
		<description>Tolle Zusammenfassung. Wenn es viele Daten aus unterschiedlichen Quellen gibt weiß man nicht welche jetzt interessant sind. Du hast Google genutzt. Alexa zeigt für Deinen deutschen Test einen positiven Anstieg aller Blogs. Das kann aber auch daran liegen, dass mit der Zeit einfach nur mehr User beim Besuch der Blogs eine Alexa Toolbar nutzten und erst nach und nach mehr User in die Datenerhebung miteinflossen.

Ein Abfall in den Besucherzahlen kann auch bedeuten, dass es im Laufe der Jahre immer mehr andere Blogs gab, die Teile des Traffics abgreifen. So bleibt die Menge an Bloglesern insgesamt gleich hoch oder steigt sogar an, verteilt sich aber auf mehr, als nur auf die damals 5 bekanntesten Blogs. Wo früher die Blogsuche zu einem Thema nur 100 Ergebnisse lieferte, stehen heute 10.000 Ergebnisse.

Beispiel: Wenn 10 Leute im Dorf in die Wirtschaft gehen ist das Standpunkt 0. Eröffnet eine weitere Wirtschaft, gehen 3 von den 10 immer in die neue und in der alten Wirtschaft bleiben nur noch 7 Besucher zurück. Nimmt man nun die Zahl dieser Wirtschaft, könnte man ableiten, dass weniger Leute Wirtschaften gut finden, denn jetzt kommen nur noch 7 Visits von ehemals 10. Dabei gehen die anderen Kunden nur einfach zu einem anderen Ziel, sind aber nach wie vor noch an Wirtschaften interessiert. Vielleicht haben diese 3 Ausreißer sogar noch Freunde oder Verwandte und nehmen die mit, in die neue Wirtschaft. Dann wären es plötzich 6 Personen die das neue Ziel ansteuern aber nicht in die Bewertung einfließen. So glaubt man das Interesse ist gefallen, dabei ist es sogar angestiegen.

Darum sind solche Auswertungen sehr schwierig. Klar ist aber, dass es natürlich für die genannten Blogger schlecht aussieht, ganz unabhängig davon ob einfach weniger Leute Blogs lesen oder ob diese Leute nur wo anders ihre News holen. Denn die Top Player haben Besucher verloren.

Wie ist das eigentlich mit News Sammelplätzen? Kann es sein, dass mehr Leute die Feeds im Thunderbird lesen oder sich auf Social Media Mashup Seiten gebündelt anzeigen lassen? Dann besuchen sie die Quellen nicht, aber lesen trotzdem weiterhin die Blogs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Zusammenfassung. Wenn es viele Daten aus unterschiedlichen Quellen gibt weiß man nicht welche jetzt interessant sind. Du hast Google genutzt. Alexa zeigt für Deinen deutschen Test einen positiven Anstieg aller Blogs. Das kann aber auch daran liegen, dass mit der Zeit einfach nur mehr User beim Besuch der Blogs eine Alexa Toolbar nutzten und erst nach und nach mehr User in die Datenerhebung miteinflossen.</p>
<p>Ein Abfall in den Besucherzahlen kann auch bedeuten, dass es im Laufe der Jahre immer mehr andere Blogs gab, die Teile des Traffics abgreifen. So bleibt die Menge an Bloglesern insgesamt gleich hoch oder steigt sogar an, verteilt sich aber auf mehr, als nur auf die damals 5 bekanntesten Blogs. Wo früher die Blogsuche zu einem Thema nur 100 Ergebnisse lieferte, stehen heute 10.000 Ergebnisse.</p>
<p>Beispiel: Wenn 10 Leute im Dorf in die Wirtschaft gehen ist das Standpunkt 0. Eröffnet eine weitere Wirtschaft, gehen 3 von den 10 immer in die neue und in der alten Wirtschaft bleiben nur noch 7 Besucher zurück. Nimmt man nun die Zahl dieser Wirtschaft, könnte man ableiten, dass weniger Leute Wirtschaften gut finden, denn jetzt kommen nur noch 7 Visits von ehemals 10. Dabei gehen die anderen Kunden nur einfach zu einem anderen Ziel, sind aber nach wie vor noch an Wirtschaften interessiert. Vielleicht haben diese 3 Ausreißer sogar noch Freunde oder Verwandte und nehmen die mit, in die neue Wirtschaft. Dann wären es plötzich 6 Personen die das neue Ziel ansteuern aber nicht in die Bewertung einfließen. So glaubt man das Interesse ist gefallen, dabei ist es sogar angestiegen.</p>
<p>Darum sind solche Auswertungen sehr schwierig. Klar ist aber, dass es natürlich für die genannten Blogger schlecht aussieht, ganz unabhängig davon ob einfach weniger Leute Blogs lesen oder ob diese Leute nur wo anders ihre News holen. Denn die Top Player haben Besucher verloren.</p>
<p>Wie ist das eigentlich mit News Sammelplätzen? Kann es sein, dass mehr Leute die Feeds im Thunderbird lesen oder sich auf Social Media Mashup Seiten gebündelt anzeigen lassen? Dann besuchen sie die Quellen nicht, aber lesen trotzdem weiterhin die Blogs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gremm Consulting</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-13</link>
		<dc:creator>Daniel Gremm Consulting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 20:09:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-gremm.de/?p=484#comment-13</guid>
		<description>Eigentlich fokussieren die Internetuser, sofern man das verallgemeinern kann, ihre Aufmerksamkeit eher, siehe zum Beispiel den Trend hin zu Facebook. Sie werden zwar in der Masse mehr, jedoch im Einzelnen wählerischer, versierter und wollen sich mehr aktiv einbringen (Stichwort Web 2.0 / 3.0). Auch wenn der Boom bei den Blogs rum ist und nun die Konsolidierung ansteht, ist ein Markt-konformes Verhalten des noch recht jungen Mediums Blog doch auch ein großer Erfolg.

Der angesprochene Trend mit den steigenden Besucherzahlen mitten in der Ferienzeit und im Hochsommer kann ich bei den eigenen Projekten nur bestätigen. Insofern scheinen wir das ein oder andere richtig gemacht zu haben ;-) Schnell nochmal auf Holz klopfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich fokussieren die Internetuser, sofern man das verallgemeinern kann, ihre Aufmerksamkeit eher, siehe zum Beispiel den Trend hin zu Facebook. Sie werden zwar in der Masse mehr, jedoch im Einzelnen wählerischer, versierter und wollen sich mehr aktiv einbringen (Stichwort Web 2.0 / 3.0). Auch wenn der Boom bei den Blogs rum ist und nun die Konsolidierung ansteht, ist ein Markt-konformes Verhalten des noch recht jungen Mediums Blog doch auch ein großer Erfolg.</p>
<p>Der angesprochene Trend mit den steigenden Besucherzahlen mitten in der Ferienzeit und im Hochsommer kann ich bei den eigenen Projekten nur bestätigen. Insofern scheinen wir das ein oder andere richtig gemacht zu haben <img src='http://www.daniel-gremm.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Schnell nochmal auf Holz klopfen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas C. Stahl</title>
		<link>http://www.daniel-gremm.de/blog-boom-erkenntnisse/484#comment-12</link>
		<dc:creator>Thomas C. Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-gremm.de/?p=484#comment-12</guid>
		<description>Nunja, also ist nicht der &quot;Blog-Boom&quot; am Ende, sondern die Internetuser streuen ihre Aufmerksamkeit wieder etwas breiter. Denn die Nutzerzahlen insgesamt sind ja nicht zurück gegangen - eher im Gegenteil.

Zwar ist mein Blog eher am unteren Ende des Kuchens positioniert. Aber selbst auf diesem eher niedrigen Niveau kann ich durchaus steigende Besucherzahlen verzeichnen. Und das trotz des sonnigen Sommers.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, also ist nicht der &#8220;Blog-Boom&#8221; am Ende, sondern die Internetuser streuen ihre Aufmerksamkeit wieder etwas breiter. Denn die Nutzerzahlen insgesamt sind ja nicht zurück gegangen &#8211; eher im Gegenteil.</p>
<p>Zwar ist mein Blog eher am unteren Ende des Kuchens positioniert. Aber selbst auf diesem eher niedrigen Niveau kann ich durchaus steigende Besucherzahlen verzeichnen. Und das trotz des sonnigen Sommers.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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